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Die Ausbildung setzt eine Lehrstelle bei einem Arzt voraus. Das Berufsbildungsamt und die kantonalen Ärztegesellschaften geben Auskunft, welche Ärzte Lernende ausbilden. Bei Eignung kann die Berufsmaturität erworben werden. Wer am Ende der Lehre das Qualifikationsverfahren mit Abschlussprüfung besteht ist berechtigt den gesetzlich geschützten Titel "Medizinische Praxisassistentin EFZ / Medizinischer Praxisassistent EFZ" zu führen.
| Beginn Berufsschule und Überbetriebliche Kurse: |
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20. August 2012 |
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19. August 2013 |
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Was sind Überbetriebliche Kurse?
Die Ausbildung in der Arztpraxis wird ergänzt durch die Überbetrieblichen Kurse (ÜK).
In diesen Kursen werden Ausbildungsinhalte erarbeitet, die sich in der einzelnen Praxis nur unter grossem Aufwand schulen lassen.
Sie betreffen folgende Tätigkeiten:
Labor
Röntgen
Praxisassistenz
Was sind die Vorteile der ÜK für die Lernenden:
- Praxistätigkeiten können Schritt für Schritt ohne Zeitdruck eingeführt und geübt werden.
- Es kann auf Details oder Teile einer grösseren Handlung fokussiert werden.
- Es können verschiedene Handlungen ausprobiert, verglichen und die Konsequenzen aufgezeigt werden (Selbsterfahrung).
Auch Fehler und deren Folgen können simuliert werden.
- Ausbildungen in verschiedenen Arztpraxen können varieren. In den ÜK können diese Unterschiede thematisiert werden.
Auch können deren Vor-und Nachteile besprochen werden.
Die ÜK sollen die MPA zu Überlegungen inspirieren, z.B.:
Wie machen wir es?
Warum machen wir es so?
Worauf muss ich achten?
Wie machen wir es in der Praxis?
Wie machen wir es im ÜK?
Die Berit-Exbit-Schulen führen im Auftrag der Aerztegesellschaft des Kantons Zürich in ihrem ÜK-Zentrum
die Überbetrieblichen Kurse für die Lernenden aus dem Kanton Zürich durch.
Auch die Aerztegesellschaften der Kantone Schaffhausen, Glarus und Schwyz schicken ihre Lernenden
ins ÜK-Zentrum der Berit-Exbit-Schulen.
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